»Über Mütter und Töchter: Lichtenberg«  
2025—2026

Die Fotoserie entstand in engem Austausch mit zehn Mutter-Tochter-Paaren aus Berlin Lichtenberg. In ihren Wohnungen und an für sie bedeutsamen Orten wurden analoge Porträts geschaffen, die ihre Beziehung zwischen Nähe und Distanz, Spannung und Verbundenheit einfangen. Der Stadtteil dient dabei nicht nur als Kulisse, sondern als sozialer und biografischer Raum, der die Erzählung maßgeblich prägt.

Die Arbeit verbindet dokumentarische Fotografie mit einer kollaborativen Herangehensweise. Persönliche Gespräche bildeten die Grundlage der fotografischen Begegnungen. Zusätzlich entstanden Interviews und ein Film, der die Arbeit ergänzt. Auf diese Weise eröffnet die Arbeit einen vielschichtigen Zugang zu individuellen Lebensrealitäten, generationsübergreifenden Prägungen und familiären Strukturen im urbanen Kontext.

Die Serie nimmt Mutter-Tochter-Beziehungen zum emotionalen Ausgangspunkt und verwebt persönliche Geschichten mit sozialen Räumen zu einem vielschichtigen Porträt des Alltags in Lichtenberg.





Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin aus Mitteln der Bezirklichen Kulturförderung und unterstützt vom Medienpartner PiB — Photography in Berlin.

Ausschnitt aus Dokumentarfilm »Über Mütter und Töchter: Lichtenberg«




Antonia
Susanne
Antonia und Susanne
Friedrichsfelde
Kathrin und Yola
Kathrin und Yola
Kathrin
Yola
Teija und Milja
Teija und Milja
Manuela
Manuela und Hannelore
Manuela und Hannelore
Manuela
Olga, Tatiana und Myra
Tatiana
Brigitte und Katharina
Brigitte und Katharina
Suse, Rieke und Louise