»Über Mütter und Töchter: Lichtenberg«
2025—2026
Die Fotoserie entstand in engem Austausch mit zehn Mutter-Tochter-Paaren aus Berlin Lichtenberg. In ihren Wohnungen und an für sie bedeutsamen Orten wurden analoge Porträts geschaffen, die ihre Beziehung zwischen Nähe und Distanz, Spannung und Verbundenheit einfangen. Der Stadtteil dient dabei nicht nur als Kulisse, sondern als sozialer und biografischer Raum, der die Erzählung maßgeblich prägt.
Die Arbeit verbindet dokumentarische Fotografie mit einer kollaborativen Herangehensweise. Persönliche Gespräche bildeten die Grundlage der fotografischen Begegnungen. Zusätzlich entstanden Interviews und ein Film, der die Arbeit ergänzt. Auf diese Weise eröffnet die Arbeit einen vielschichtigen Zugang zu individuellen Lebensrealitäten, generationsübergreifenden Prägungen und familiären Strukturen im urbanen Kontext.
Die Serie nimmt Mutter-Tochter-Beziehungen zum emotionalen Ausgangspunkt und verwebt persönliche Geschichten mit sozialen Räumen zu einem vielschichtigen Porträt des Alltags in Lichtenberg.
Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin aus Mitteln der Bezirklichen Kulturförderung und unterstützt vom Medienpartner PiB — Photography in Berlin.
2025—2026
Die Fotoserie entstand in engem Austausch mit zehn Mutter-Tochter-Paaren aus Berlin Lichtenberg. In ihren Wohnungen und an für sie bedeutsamen Orten wurden analoge Porträts geschaffen, die ihre Beziehung zwischen Nähe und Distanz, Spannung und Verbundenheit einfangen. Der Stadtteil dient dabei nicht nur als Kulisse, sondern als sozialer und biografischer Raum, der die Erzählung maßgeblich prägt.
Die Arbeit verbindet dokumentarische Fotografie mit einer kollaborativen Herangehensweise. Persönliche Gespräche bildeten die Grundlage der fotografischen Begegnungen. Zusätzlich entstanden Interviews und ein Film, der die Arbeit ergänzt. Auf diese Weise eröffnet die Arbeit einen vielschichtigen Zugang zu individuellen Lebensrealitäten, generationsübergreifenden Prägungen und familiären Strukturen im urbanen Kontext.
Die Serie nimmt Mutter-Tochter-Beziehungen zum emotionalen Ausgangspunkt und verwebt persönliche Geschichten mit sozialen Räumen zu einem vielschichtigen Porträt des Alltags in Lichtenberg.
Das Projekt wurde gefördert durch das Bezirksamt Lichtenberg von Berlin aus Mitteln der Bezirklichen Kulturförderung und unterstützt vom Medienpartner PiB — Photography in Berlin.
Ausschnitt aus Dokumentarfilm »Über Mütter und Töchter: Lichtenberg«